Inhalt Ausgabe 42

Vorwort

Marlene Dietrich: Das gestörte Verhältnis der Deutschen zu sich selbst

Sich einmischen oder wegschauen-Problemfall deutsche Sprache

Schlußstrich oder Schlussstrich? Neue deutsche Rechtschreibung

Maßnahmen zur Qualitätssicherung des Mathematikunterrichts

Schule und die Herausforderungen der neuen Zeit

Verpackungskunst an Schulgebäuden - endlich auch in Frankfurt

Astronomie an der Liebigschule

Hauptschule macht Schule

Nach Rom - ganz nah bei Frankfurt

 

Walter Krämer

Sich einmischen oder wegschauen - Problemfall deutsche Sprache

(Vortrag zur Verleihung des Deutschen Sprachpreises 1999; Weimar, 24. September 1999)

Dr. Walter Krämer ist Professor für Wirtschaftsstatistik an der Universität Dortmund. Die Gründung seines Vereins zur Wahrung der deutschen Sprache e.V. im Jahre 1997 war ihm eine Herzensangelegenheit. Nach knapp zwei Jahren seines Bestehens hat der Verein inzwischen mehr als fünfmal so viel so viele Mitglieder als die jährlich mit 1,5 Millionen DM öffentlicher Gelder geförderte Gesellschaft für deutsche Sprache. Wegen seines Engagements für unsere Sprache wurde Dr. Krämer in Weimar geehrt.

Mein Thema heißt: Problemfall Deutsch, Auf lösung und Niedergang der deutschen Sprache, speziell die „Korrumpierung” oder „Pidginisierung” durch das Englische, und was kann man dagegen tun? Und vor allem: sollte man überhaupt etwas dagegen tun?
Zunächst ist klar: die Stichwörter „Niedergang und Auflösung der deutschen Sprache” beinhalten eine recht gewagte These; viele Freunde des Deutschen werden meine Klagen für reichlich übertrieben halten. Also: Stimmt meine These überhaupt? Ist es um die deutsche Sprache wirklich so schlecht bestellt, wie der Krämer und seine Vereinsgenossen glauben? Wenn ich mit Freunden und Kollegen über diese Dinge rede, höre ich die folgenden, immer gleichen Gegenargumente:
(i) es ist alles nicht so schlimm;
(ii) es war alles schon mal da, und
(iii) es renkt sich alles von selber wieder ein
Mit anderen Worten: wozu die ganze Aufregung? Das ist grob gesagt der Standpunkt unserer mit 1,5 Millionen DM Steuergelder jährlich geförderten Schwestervereinigung, der Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden, die der aktuellen Sprachentwicklung eher gelassen gegenübersteht.
Unsere These dagegen ist: Es war längst nicht alles schon mal da, es ist heute ganz besonders schlimm, und es renkt sich nicht von selber alles wieder ein.
Nehmen wir Punkt (ii): Es war alles schon mal da. Damit sind die Latein- und Französisch-Wellen vergangener Jahrhunderte gemeint. Aber diese Wellen sind mit der aktuellen Selbstunterwerfung unter das Englische überhaupt nicht zu vergleichen: diese Moden erreichten höchstens drei bis vier Prozent der Bevölkerung, die Leute auf der Straße, das „Sprachvolk” also, blieb davon, auch wenn das eine oder andere Wort „nach unten” durchdrang, im wesentlichen unberührt. Für Einzelheiten verweise ich auf das Buch Deutsch und anders von Dieter E. Zimmer; ich will mich im weiteren auf den ersten und den letzten Punkt beschränken.
Dazu ein Beispiel: Ich war Anfang des Monats auf einer großen Konferenz der „Econometric Society”, der internationalen Vereinigung meiner Berufskollegen und -kolleginnen. Keine Frage, daß man auf diesen Konferenzen Englisch spricht. Selbst die Franzosen, die laut Statuten in ihrer Muttersprache referieren dürften (die Amtssprachen der Gesellschaft sind Englisch und Französisch) reden Englisch. Sonst stünden sie binnen Minuten am Rednerpult allein. Aber dennoch legen die Kollegen großen Wert darauf, zumindest ihre Adresse in der Landessprache abzugeben: Prof. X, Università di Bologna, Dr. Y. Universidad de Santiago de Compostela, Mr. Z, De Nederlandsche Bank, Amsterdam, usw.
Wie aber stellen sich die deutschen Kollegen vor? Prof. A, Dep. of Economics, University of Munich, Dr. B., Institute for Social Policy, Cologne, Mrs. C, Ministry of Agriculture, Bonn usw. (und gäbe es „Bonn” auch auf Englisch, Ms. C. hätte sicher gern den englischen Namen für die alte Bundeshauptstadt angegeben).
Ich will nicht übertreiben: Auch einige Spanier und Italiener, wie auch viele Holländer und Schweden, präsentieren sich auf Englisch, und einige deutsche Kollegen auf deutsch. Aber die Tendenz zur Verleugnung der eigenen Sprache ist mit Abstand am größten bei den Deutschen: Auf der eben angesprochenen Konferenz gaben 174 von 219 deutschen Teilnehmern ihre Adresse auf Englisch an; das sind 79 Prozent. Von den 645 ausländischen, nicht-englischen und nicht-amerikanischen Teilnehmern gaben nur 48 Prozent ihre Adresse auf Englisch an (vor allem Israelis, Holländer und Schweden).
Oder man nehme die englischen Werbesprüche deutscher Firmen: „Thinking in new directions” (Lufthansa), „Working for the future” (Mannesmann), „Need a change?” (Peek und Cloppenburg), „Come in and find out” (Douglas), „The force of innovation” (Siemens) usw. Ich sehe darin eine Neigung, emotional und sonstwie stark besetzte Sachverhalte nicht mehr in der Muttersprache, sondern in einer vermeintlich überlegenen „Hochsprache” auszudrücken – „Above the crowd”, wie es so schön in einer Werbung eines Immobilienmaklers in meinem Heimatstädtchen heißt. Wie sonst ist es zu erklären, daß inzwischen auch Geburten, Hochzeiten, sogar Todesfälle in deutschen Zeitungen für deutsche Leser auf Englisch angezeigt und übermittelt werden.
Diese Beispiele zeigen, wie immer mehr Menschen hierzulande aus ihrer eigenen Sprache zu fliehen scheinen. Was sagt der ZDF-Reporter bei der Übertragung der Sonnenfinsternis am 11. August, als der Mond zum ersten Mal die Sonne berührt: first contact. Eben hat der first contact stattgefunden. Wenn deutsche Sportler, Wissenschaftler oder Wirtschaftsführer im Ausland aus dem Flugzeug steigen, sprechen sie in aller Regel sofort Englisch, oft zur peinlichen Überraschung der Gastgeber‚ die voller Stolz das Deutsch, das sie vielleicht noch können, anwenden und benutzen wollten. Vor kurzem war der Präsident der koreanischen Gesellschaft für Deutsch als Fremdsprache bei mir in Dortmund zu Besuch; er berichtete, daß Deutsche selbst in Goethe-Instituten lieber Englisch sprechen und Koreanern raten, ihre Zeit mit besseren Dingen zu verbringen als ausgerechnet Deutsch zu lernen.
Diese Bitte an das Ausland, doch Deutsch erst gar nicht zu erlernen, hat ihren Gegenpart in der perversen Lust der Deutschen selber, das Deutsch, das sie noch können, möglichst gründlich wieder zu vergessen. Der moderne Modell-Germane joggt, jumpt, trekkt, walkt, skatet oder biket, hat fun und feelings, moods und moments, sorrows und emotions, und scheint vor nichts auf Erden solche Angst zu haben, als seine eigene Sprache zu benutzen. Kein Sportfest oder Tanzvergnügen, das nicht als event verkleidet würde, kein Volkslauf oder Keglerausflug ohne „outdoor” oder „open-air”-Umschreibung, kein Wandertag, keine Abiturfeier, keine Grillparty, kein Konzert des Kirchenchors ohne den obligaten Diener über den Atlantik und die gleichzeitige Verleugnung der eigenen Sprache und Kultur - Deutsch zu sprechen ist vielen Deutschen heute ganz offensichtlich lästig oder peinlich.
Was ist nun der Grund für diese sprachliche Selbstverleugnung?
Zunächst: Es gibt nicht den Grund, es gibt eine ganze Reihe von Gründen für das Eindringen des Englischen in die deutsche Sprache. Etwa die, daß viele technische und wissenschaftliche Innovationen in den USA entstünden und daher zunächst einen englischen Namen hätten. Oder daß man auf Englisch einfach viele Dinge besser formulieren könne. Oder daß man im modernen „global village” auch eine globale Sprache sprechen müsse. Aber diese Erklärungen sind nicht zwangsläufig und können deshalb auch nicht überzeugen. Vor hundert Jahren hat man für neue Dinge, wo auch immer sie herkamen, problemlos deutsche Wörter finden und erfinden können: airplane = Flugzeug, helicopter = Hubschrauber, assembly line = Fließband usw. Aber das scheint sich heute niemand mehr zu trauen. Genausowenig ist der angeblich bessere Ausdruckskraft des Englischen für sich allein ein Grund, in diese Sprache auszuweichen (abgesehen davon, daß dieses Argument nicht stimmt – gewisse Sachverhalte lassen sich auf Deutsch, andere auf Englisch, und wieder andere auf Kisuaheli knapper formulieren). Und auch dem „global-village”-Argument vermag ich nicht zu folgen. Denn wahrhaft globale Unternehmen erkennt man daran, daß sie lokale Sitten und Gebräuche achten.
Das scheinen ausländische Firmen in Deutschland auch sehr gut zu können; sie haben mit der deutschen Sprache weit weniger Probleme: „Wir erobern Ihr Herz im Flug” (Air France), „Leidenschaft ist unser Antrieb” (Fiat), „Nichts liegt näher” (Werbung für die Emilia Romagna) usw. Selbst deutsche Firmen wissen sehr wohl, wie sie im Ausland ihre Kunden anzusprechen haben: in der jeweiligen Landessprache: Siemens/Deutschland: „The force of innovation”. Siemens/Spanien: „la Fuerza de la Innovación” (gesehen auf dem Flugplatz von Madrid).
Wieso aber wirbt die Firma Siemens in Spanien auf Spanisch, in Deutschland aber auf Englisch?
Die offensichtliche Erklärung ist: Man glaubt, die Spanier auf Spanisch, die Deutschen aber auf Englisch am besten zu erreichen. Und damit bin ich bei meiner zentralen These: Die Sprache Deutsch hat selbst in ihrer Heimat nicht mehr viele Freunde, vom Rest der Welt ganz abgesehen, weil viele Deutsche sich so gern im Glanz der Siegersprache sonnen. „Lieber ein halber Ami als ein ganzer Nazi”, man möchte endlich, und sei es auch nur leihweise, zu denen gehören, die in Hollywoodfilmen gewinnen, zu den Edlen, Guten und Geliebten dieser Erde. Die Deutschen flüchten nicht eigentlich aus ihrer Sprache (das ist nur ein Symptom und für die Flüchtenden eher nebensächlich), sie flüchten – so meine These – aus ihrer nationalen Haut als Deutsche.
So weit, so gut, höre ich schon meine verehrten Kollegen aus den Sprachwissenschaften sagen: Das mag ja alles stimmen (oder auch nicht), aber was bedeutet das für die Sprache? Schließlich hat die Zahl der Verehrer einer Sache oder Sprache noch nichts mit deren Befindlichkeit zu tun. Auch wenn die deutsche Sprache nicht mehr viele Freunde hat, kann sie – zumindest theoretisch – trotzdem weiter blühen und gedeihen.
Also: Ist die aktuelle Anglizismen-Welle für die Sprache selbst gefährlich? Wird das gegenseitige Verstehen dadurch wirklich schwerer? Wird das Regelwerk, das Sprachsystem, das eine Sprache überhaupt erst zu einer Sprache macht, wird dieses Sprachsystem durch die aktuelle Anglizismen-Welle angegriffen?
Ich bin kein Sprachwissenschaftler, aber ich weiß, daß einige Experten hier durchaus eine wirkliche Gefahr erkennen – weniger durch die Fremdwörter als solche, als durch deren indirekte Konsequenzen. Demnach wäre das „Lexikon”, der Wortschatz, „nur der äußerlichste, zufälligste und instabilste Teil einer Sprache. Wörter kommen und gehen, ihre Bedeutung verschiebt, ver

engt, erweitert sich, ihre Lauf und Schriftgestalt verändert sich, aber die Sprache selbst bleibt davon unberührt” (Zimmer).
Aber Sprache ist mehr als Wörter, sie ist ein vielfach verwobenes Geflecht von Regeln, die auf verschiedenen Ebenen bestimmen, wie aus den Grunzlauten, mit denen unsere Vorfahren im Urwald sich verständigt haben mögen, wie aus diesen Grunzlauten Gedichte oder philosophische Traktate werden. Von der untersten Ebene, dem für eine Sprache charakteristischen Vorrat von Lauten und Betonungsmustern, über deren zulässige und unzulässige Kombinationen und über die Beziehungen zwischen Lauten, Buchstaben und Wörtern reicht dieses Regelwerk bis zu dem hochkomplexen Gefüge, das für die Sprachen jeweils unterschiedlich festlegt, wie aus Wörtern Sätze werden. Dieser „Tiefencode” (Zimmer) alias „Sprachsystem” ist tief in unserem Unterbewußtsein verankert, wir verinnerlichen ihn quasi mit der Muttermilch, und genau dieser Tiefencode wird durch die aktuelle Invasion des Englischen beschädigt: „Eine Sprache – das ist ein ganz bestimmter stabiler Tiefencode, an den sich ein unruhiges und veränderliches Lexikon heftet. In dem Maße, wie sich ein fremdes Wort diesem Tiefencode einfügt, hört es auf, ein Fremdwort zu sein. Umgekehrt heißt das: Ein fremdes Wort erhält seine Bewegungsfreiheit nur in dem Maße, wie es sich dem Tiefencode der Zielsprache anpaßt.”
Genau diese Anpassung an den Tiefencode des Deutschen findet aber heute nicht mehr statt, wir passen nicht die fremden Wörter an die deutsche Sprache, wir passen die deutsche Sprache an die fremden Wörter an. Die Gefahr ist also nicht der Zustrom fremder Wörter als solcher. Die Gefahr ist die „Pidginisierung” (Zimmer) unsere Sprache durch die ständigen Codesprünge, zu denen uns die nichtassimilierten Anglizismen ständig zwingen.
In der Schlagzeile (hier stellvertretend für Dutzende ähnlicher Wortfriedhöfe ausgeführt: „Inforecherche total im Onlinedienst für Homenutzer” müssen wir viermal vom Deutschen ins Englische und rückwärts wechseln, zweimal sogar im selben Wort. Das hält kein Sprecher und kein Leser auf die Dauer aus, da wäre sogar die Fassung „Inforecherche total im onlineservice für homeuser” in gewisser Weise vorzuziehen, weil darin weniger Codesprünge vorkommen (Wenn schon Englisch, dann richtig!). Denn diese ständigen Codesprünge, nicht die englischen Wörter als solche, sind die große Gefahr, die durch das übermäßige Aufsaugen von unverdauten Elementen anderer Sprachen entsteht. Wenn ich nicht mehr weiß, in welcher Sprache ich eigentlich rede oder angesprochen werde, ob auf Englisch oder auf Deutsch, ist keines der beiden Regelwerke mehr verbindlich, all die Unter- und Zwischentöne, die Rückkopplungen und Querverweise, die nur geahnten, aber nicht gesagten Komponenten, die aus einem Satz so viel mehr machen als die Summe seiner Wörter, diese Zusatzinformationen werden ausgeblendet bzw. nicht mehr wahrgenommen; der Tiefencode weicht auf und wir bewegen uns wieder auf die Grunzlaute im Urwald zu.
Andere Experten dagegen sehen diese Lage etwas weniger dramatisch. Peter Eisenberg aus Potsdam etwa, einer meiner Vorgänger als Sprachpreisträger, hält die deutsche Sprache und den Tiefencode der deutschen Sprache für robuster; er sieht, wenn ich ihn richtig verstanden habe, die deutsche Sprache noch immer im Sinn des alten Goethe-Wortes funktionieren: „Die Gewalt einer Sprache ist nicht, daß sie das Fremde abweist, sondern daß sie es verschlingt.” Nach Eisenberg ist das Deutsche durchaus in der Lage, zumindest einen großen Teil moderner Sprachimporte sehr wohl zu verdauen und den deutschen Regeln anzupassen.
In diese Debatte unter Sprachgelehrten will ich hier nicht eingreifen. Mein eigener Widerwille gegen das allgegenwärtige Pidgin, das uns heute aus der Werbung und den Medien entgegenschlägt, ist ohnehin von dieser Frage unabhängig. Es gibt nämlich in Sprachdingen auch noch andere Dimensionen als die des reinen sprachtechnischen Funktionierens. Es gibt auch die Dimensionen der Schönheit, der Ästhetik und vor allem auch des Selbstrespekts. Und genau hier fühle ich mich durch die modernen Sprachverhunzer angegriffen und für dumm verkauft. Wenn ich etwa einen Wahlaufruf sehe wie „Vote Yellow” (so geschehen zur Kommunalwahl NRW am 12. 9. 1999) ist mir das als Deutscher peinlich; ich fühle mich persönlich attackiert. Wenn ich in einer aus deutschen Steuermitteln finanzierten „Werbung” für das Bundesland Rheinland-Pfalz, in dem ich selbst geboren und aufgewachsen bin, von „highlights” lese wie water world und aqua-sound, free wheeling, wild riding, mountain gliding oder rainbow rain events, dann fühle ich mich als alter Rheinland-Pfälzer und als Mitglied der deutschen Sprachgemeinschaft auf den Arm genommen; ich fühle mich – und in der Wahlheimat des Autors des Götz von Berlichingen sei dieses Wort erlaubt – ich fühle mich verarscht.
Jetzt haben die natürlich recht, die sagen: Was geht mich das an, wenn der Krämer sich beleidigt fühlt? Diese Auffassung ist durchaus legal und ehrenwert, es gibt Leute, die mögen keine Himbeermarmelade, und es gibt Leute, die mögen keine Anglizismen. Insofern kann ich es sehr gut nachvollziehen, wenn andere Sprecher des Deutschen diese meine persönliche Verärgerung nicht teilen, ja, in den vielen Anglizismen in der deutschen Sprache einen Weg zum Schönen und zum Guten hin erblicken; diesen Leuten will ich durchaus ihre Meinung lassen.
Auf der anderen Seite habe ich aber guten Grund zu der Vermutung, daß ich mit meinem Widerwillen gegen das, was ich als Sprachverhunzung empfinde, nicht alleine stehe, und deshalb danke ich nochmals der Henning-Kaufmann-Stiftung und allen hier Versammelten für die Gelegenheit, auch dieser Meinung Ausdruck verleihen zu dürfen.
   

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